Auf dieser Seite finden Sie Neuigkeiten, welche wir Ihnen näher bringen möchten:

Kantonales HPV-Impfprogramm St.Gallen / Datum: 29. August 2008

Im August 2008 wurden alle jungen Frauen im Alter von 11-19 Jahren mit Wohnsitz im Kanton St. Gallen eingeladen, am HPV-Impfprogramm teilzunehmen. Mit dieser Impfung kann das Risiko für Gebärmutterhalskrebs um 70% und das Risiko für Genitalwarzen um 90% vermindert werden, weshalb wir diese Impfung empfehlen. Idealerweise wird diese Impfung verabreicht, bevor das erste Mal Geschlechtsverkehr stattgefunden hast, sie ist aber auch danach noch sinnvoll.

Leider ist die einseitig vom Kanton festgesetzte Entschädigung für den impfenden Arzt so niedrig angesetzt worden, dass es für unsere Praxis wirtschaftlich nicht interessant ist, diese Impfung innerhalb dieses Programms zu verabreichen. Wir bitten allfällige Interessentinnen deshalb, sich an einen der Ärzte/innen zu wenden, welche bei diesem Impfprogramm mitmachen, eine Liste teilnehmender Ärzte ist auf der Homepage des Kanton St. Gallens zu finden.

Wir sind gerne bereit, in unserer Praxis das Gardasil an Frauen zu verabreichen, welche sich ausserhalb des kantonalen Impfprogramms (bis zum Alter von 26 Jahren) nachimpfen lassen wollen. Klären Sie bitte vorher die Kostenübernahme durch ihre Krankenkasse ab.

Besten Dank für Ihr Verständnis!

Weitere Informationen

Krankenkassen-Infos / Datum: 26. April 2007

Seit der Umstellung auf den Tiers garant im Januar 2007 muss die Rechnung direkt von der Patientin bezahlt werden. Dies zwingt die Versicherte dazu, sich etwas näher mit Krankenkassenfragen zu befassen, um entscheiden zu können, ob und wann eine Rechnung bzw. der Rückforderungsbeleg an die Kasse weiterzuleiten ist. Untenstehend möchte ich eine Hilfestellung bei Fragen zur Krankenkasse geben und insbesondere die Begriffe Franchise und Selbstbehalt erklären.

Franchise
Bis zu einem bestimmten Betrag (sog. Franchise) müssen die anfallenden Kosten (Arzt, Spital oder Medikamente) von der Versicherten selbst übernommen werden. Die gesetzliche Franchise beträgt 300.- jährlich, diese kann freiwillig bis zu 2500.- erhöht werden, um in den Genuss eines Prämienrabatts zu kommen (was sich aber nur lohnt, wenn man voraussichtlich keinen Arzt braucht). Erst wenn die Kosten die vereinbarte Franchise übersteigen, beginnt die Krankenkasse sich an den weiteren Kosten zu beteiligen.

Es macht somit erst Sinn, eine Rechnung an die Krankenkasse weiterzuleiten, wenn die anfallenden Kosten die Franchise übersteigen, da vorher sowieso alles von der Versicherten zu tragen ist bzw. keine Rückerstattung durch die Krankenkasse erfolgt. Sie müssen also die Höhe Ihrer Franchise kennen, um dies entscheiden zu können! Sammeln Sie aber die Rechnungen, damit Sie diese gemeinsam einreichen können, sollte die Summe der konsumierten ärztlichen Leistungen die Höhe der Franchise übersteigen.

Vor diesem Hintergrund macht die Umstellung auf den Tiers garant sehr viel Sinn, weil hier unnötiger administrativer Aufwand seitens der Krankenkassen vermieden wird. Im alten System zahlte die Kasse den Arzt und forderte den vollen Betrag von der Versicherten zurück, falls die Franchise noch nicht erreicht war. Heute zahlt der Patient direkt den Arzt und vermeidet damit diesen Leerlauf.

Ausnahme: Mutterschaft (mit Einschränkungen)
Ein Ausnahme von dieser Regelung stellt die Mutterschaft dar, welche von Franchise und Selbstbehalt ausgenommen ist, wobei das nur für die komplikationslose Schwangerschaft gilt. Sobald eine Erkrankung oder Komplikation während der Schwangerschaft auftritt, gilt dieses Prinzip nicht mehr und es fallen wieder Franchise und Selbstbehalt an. Dies gibt in der Praxis immer wieder Fragen und Unsicherheiten, wo die Grenze zu ziehen ist (nicht nur bei Patientin und Arzt, sondern auch bei den Krankenkassen), sodass nun politische Vorstösse laufen, sämtliche Leistungen rund um die Mutterschaft von Franchise und Selbstbehalt zu befreien.

Selbstbehalt
Sobald die Gesundheitskosten den Betrag der Franchise erreicht haben, zahlt die Krankenkasse die verusachten Kosten abzüglich eines Selbstbehalts von 10% (maximal 700 Franken). Als Ausnahme sind Originalpräpratate anzuführen, von denen Generika existieren - hier beträgt der Selbstbehalt 20%, sollten diese zum Einsatz kommen. In unserer Praxis verwenden wir Generika wo diese existieren, sodass diese Ausnahme bei uns nicht zum Tragen kommen sollte.

Wie läuft es in der Praxis?
Bis zu Erreichung der Franchise (300.- bis 2500.-) tragen Sie alle Kosten selbst, weshalb Sie bis zu diesem Punkt auch keine Rechnung an die Kasse senden sollen. Bewahren Sie die Rechnungen aber bis zum Ende des laufenden Jahres als Belege auf. Erst wenn das Volumen konsumierter Gesundheitsleistungen die Höhe der von Ihnen gewählten Franchise übersteigt, sollen Sie die Rechnungen an die Kasse weiterleiten. Die Kasse wird nach Abzug der Franchise die restlichen Kosten - minus des Selbstbehalts von 10% (maximal 700.-) - übernehmen.

Im neuen System des Tiers garant ist die Patientin Schuldnerin dh. die Rechnung muss zuerst von der Patientin bezahlt werden. Da die meisten Rechnungen unter 200.- liegen macht es Sinn, diese nach Möglichkeit gleich zu bezahlen, um den Aufwand für beide Seiten gering zu halten. Wir bieten Ihnen den Service, unmittelbar im Anschluss an die Konsultation oder die Abgabe von Medikamenten die Rechnung mit Rückforderungsbeleg zu erhalten, sodass Sie diese sogleich bezahlen (bar, EC, Postcard oder Kreditkarte) und - sofern Sie die Franchise erreicht haben - zur Rückerstattung an die Kasse weiterleiten können. Sie haben natürlich auch jederzeit die Freiheit, die Rechnung bei uns zu bezahlen und diese nicht an die Kasse weiterzuleiten, falls Sie dies aus Datenschutzgründen so handhaben wollen.

Sofort bezahlen = kleinster Aufwand für alle
Leider empfinden einzelne Patientinnen dieses neue System als Schikane, aber letztlich zahlt die Versicherte den gleichen Anteil an ihre Gesundheitskosten wie zuvor. Im alten System zahlte die Patientin eine Rechnung der Krankenkasse (sehr viel später), im neuen System zahlt sie ziemlich verzugslos den Arzt nach Bezug der Leistung und wartet auf die Rückerstattung der Krankenkasse. Unter dem Strich kommt das auf das gleiche raus, und wie lange der Patient "Bank" in diesem System spielen muss, bestimmt die Kasse mit der Frist, bis die Rückerstattung an den Patienten erfolgt. Die weiteren Vorteile dieses Systemwechsels wurden an anderer Stelle bereits beschrieben.

Ich danke Ihnen jetzt schon für Ihr Verständnis und Ihre Kooperation, ihre Rechnung oder ihre Medikamente unmittelbar nach Bezug zu bezahlen, da Sie uns dabei helfen, unsere Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten und ein umfangreiches Mahn- und Inkassowesen überflüssig machen. Diese Zeit setzen wir lieber zugunsten der Betreuung unserer Patientinnen ein. Zudem ist es nicht einzusehen, warum es denn beim Arzt anders sein soll als bei anderen Dienstleistern, welche nach erbrachter Leistung direkt ihren Lohn einkassieren.

Weitere Informationen zum Thema Krankenkasse finden Sie unter http://www.comparis.ch/krankenkassen/info/glossar.aspx

Wechsel Tiers payant zu Tiers garant ab Januar 2007 / Datum: 16. Dezember 2006

Im Kanton St. Gallen ist am 1.1.2007 das System der Rechnungstellung vom Tiers payant zu Tiers garant gewechselt worden.

Im bisherigen System des Tiers payant war der Versicherer Honorarschuldner dh. der Arzt stellte die Rechnung direkt der Versicherung zu, welche diese bezahlte und vom Patienten anschliessend Franchise und Selbstbehalt zurückforderte.

Neu gilt ab Januar 2007 das System des Tiers garant, in welchem der Patient gegenüber dem Arzt Honorarschuldner ist. Das bedeutet, dass Sie in Zukunft meine Rechnung erhalten, diese bezahlen und anschliessend an die Versicherung weiter reichen, welche Ihnen nach Abzug von Franchise und Selbstbehalt das Geld rückvergütet.

In unserer Praxis bieten wir Ihnen die Möglichkeit, gleich im Anschluss an die Konsultation die Rechnung entweder bar, mit EC, Postcard oder Kreditkarte zu bezahlen, um den Aufwand für beide Seiten gering zu halten. Auf Wunsch geben wir Ihnen auch einen Einzahlungsschein mit, damit Sie innert 30 Tagen Ihre Rechnung bei uns begleichen können.

Die Vorteile dieses Systems, welches schon seit Jahren in der Mehrzahl aller Kantone der Schweiz angewendet wird und welches auf langjährigen Wunsch der Ärzteschaft nun endlich auch im Kanton St. Gallen eingeführt worden ist, sind die folgenden:

Vertragspartner: Sie und ich als Arzt stehen in einem Behandlungsverhältnis. Sind sind mein Vertragspartner für Ihre Behandlung und nicht Ihre Krankenversicherung.

Rechnungskontrolle: Sie sollen Ihre Rechnung kontrollieren können, bevor sie diese an Ihre Krankenversicherung schicken, denn nur Sie können beurteilen, ob und welche Leistungen erbracht wurden.

Datenschutz: Sie sollen selber entscheiden können, welche Erkrankungen Sie gegenüber Ihrer Krankenversicherung offen legen wollen. Die Rechnungen sind durch den hohen Detaillierungsgrad des TARMED-Tarifs sehr transparent geworden, sodass sich aus ihnen viele Einzelheiten zu Diagnosen und Behandlungen herauslesen lassen. Gerade wenn es um den Antrag für eine Zusatzversicherung geht, kann dies wichtig sein.

Verwaltungsaufwand: Sie haben eine Franchise, welche irgendwo zwischen 300 und 2500 Franken liegt. So lange Sie diese Franchise nicht erreicht haben, brauchen Sie keine Rechnung an die Krankenkasse zu schicken, da Sie auch kein Geld zurück bekommen. Jede Rechnung, welche unnötigerweise im alten System an die Krankenversicherung geschickt wurde, verursachte unnötigen Verwaltungsaufwand, welcher über die Prämien finanziert wird. Dieser Systemwechsel bringt Einsparungen in Millionenhöhe!

Vertrauen: Ich vertraue darauf, dass Sie meine Rechnungen an Ihre Krankenversicherung weiterleiten (wenn Sie das möchten) und fristgerecht bezahlen. Wenn Sie in finanziellen Engpässen stecken, bin ich auch bereit so lange zu warten, bis Sie von Ihrer Versicherung die Rückerstattung erhalten haben, bevor Sie meine Rechnung bezahlen (sprechen Sie in diesem Fall mit uns, um Mahnungen und Betreibungen zu vermeiden).

Vorsicht: Die Krankenkassen versuchen diesen Systemwechsel - den sie mit der Ärzteschaft vertraglich vereinbart haben – zu erschweren, indem sie direkt Patientinnen anschreiben, um diese dazu zu bewegen, eine Erklärung zum Verbleib im alten System des Tiers payant zu unterschreiben und an ihren behandelnden Arzt zu senden. Machen Sie hier bitte nicht mit, denn wir sind gar nicht in der Lage, individuelle Abrechnungsmodi einzuführen, da die rechtliche Grundlage hierzu fehlt und wir grundsätzlich ein einheitliches System wollen.

Ich danke Ihnen für Ihr Verständnis, wir stehen für Rückfragen gerne zur Verfügung

Belegarzt in Heiden / Datum: 13. Januar 2006

Liebe Patientin

Wie Sie vielleicht aus der Presse erfahren haben, wurde die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Kantonalen Spital Altstätten Ende 2005 geschlossen. Dieser Schritt geschah im Rahmen der Konzentration im Gesundheitswesen und war politisch gewollt. Ich habe mein Chefärzteamt abgegeben und mache mich ab Januar 2006 selbständig.

Als Haupttätigkeit betreibe ich meine Praxis in Altstätten am alten Standort weiter, zusätzlich nehme ich ab Januar 2006 eine Tätigkeit als Belegarzt im Kantonalen Spital Heiden (AR) auf und übernehme auch ein gewisses Dienstpensum zur Entlastung des amtierenden Chefarztes Dr. Harold Seiler. Ich werde keine Kaderarztfunktion mehr innehaben und werde mich voll auf meine ärztliche Tätigkeit in meiner Altstätter Praxis bzw. im Spital Heiden konzentrieren können.

Patientinnen, welche gynäkologisch-operativ oder bei der Geburt von mir betreut werden möchten, müssen somit nach Heiden kommen und ich werde selbstverständlich jene Patientinnen bevorzugt in meine Sprechstunde nehmen, welche diese Bereitschaft mitbringen. In diesem Zusammenhang habe ich auch volles Verständnis, falls Sie lieber zu einem anderen Frauenarzt wechseln möchten, welcher günstiger gelegen oder in einem anderen von Ihnen bevorzugten Spital arbeitet.

Alle Patientinnen welche halbprivat und privat versichert sind, können sich problemlos durch mich in Heiden stationär betreuen lassen, ebenfalls allgemein versicherte Patientinnen, welche den Zusatz „ganze Schweiz“ haben. Bei nur im Wohnkanton allgemein versicherten Patientinnen wird ein Betrag von Sfr. 45.- pro Tag verrechnet, sodass auch für diese Frauen die Hürde nach Heiden nicht allzu hoch ist. Diese Einschränkungen gelten nicht für ambulante Eingriffe, welche für alle Patientinnen unabhängig vom Versicherungsstatus in Heiden möglich sind.

Ich werde jeweils am Mittwoch-Nachmittag sowie an jedem dritten Montag im Spital Heiden ganztags operieren. Während dem Rest der Woche - mit Ausnahme des Donnerstag-Nachmittags, an welchem die Praxis geschlossen ist - wird von 8-12 und von 13-18 Uhr Sprechstunde sein. Samstag und Sonntag ist die Praxis wie bisher geschlossen. Details entnehmen Sie bitte auch meiner Homepage.

Ich hoffe, dass Sie mir und meiner Praxis die Treue halten werden und denke, dass meine Zusammenarbeit mit dem Spital Heiden für alle Beteiligten die bestmögliche Lösung darstellt. Das Spital Heiden ist nicht nur das am nächsten von Altstätten gelegene Spital, es ist auch vollständig modernisiert, bietet einen zeitgemässen Komfort und hat eine sehr gut eingeführte, weitherum beliebte Geburtshilfe. Da im Kanton St. Gallen in unserer Region nur noch in Grabs oder in St. Gallen geboren werden kann, füllt das Spital Heiden eine grosse Lücke, weshalb eine Zusammenarbeit mit Heiden für mich nur ein logischer Schritt war.

Mit freundlichen Grüssen



Dr. Peter Böhi

Stand: 2.1.2006

Ein Frauenarzt entdeckt das Netz / Datum: 23. Mai 2004

Fotos in Praxisinseraten sind verpönt - auf Homepages sind sie gang und gäbe

Der neue Altstätter Frauenarzt Peter Böhi ist einer der wenigen Rheintaler Ärzte mit einer eigenen Homepage. Landesweit ist es für Arztpraxen zur Regel geworden, sich im Internet zu präsentieren.



Sarah Spirig

Altstätten. Wer im Internet www.boehi.ch anklickt, kann sich einen Überblick über die neueröffnete Arztpraxis von Peter Böhi in Altstätten verschaffen. Der Arzt stellt sich und seine medizinische Praxisassistentin mit Fotos vor, Informationen über verschiedene Themen im Zusammenhang mit der Gynäkologie können abgerufen werden, Sprechstundenzeiten sind ersichtlich, und auf einer Standort-Karte kann die Lage der Praxis ausfindig gemacht werden.


Homepage als Hobby

1999 eröffnete Böhi seine erste gynäkologische Praxis in Rorschach, für die er eigenhändig eine Homepage erstellte. Anlässlich seiner Wahl zum Chefarzt an der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Spital Altstätten wurden die Seiten im Internet auf den neusten Stand gebracht. «Das Basteln an der Homepage ist mein Hobby», meint der Arzt. Er ist sich sicher, dass solche Websites an Bedeutung gewinnen werden. «Es ist besser, wenn man dann schon Vorarbeit geleistet hat», weiss der Arzt. Ziel der Homepage sei es, die Patienten schon im Vorfeld mit dem Arzt vertraut zu machen.

Werberecht der FMH

Das Standesrecht der Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte (FMH) regelt, in welchem Rahmen für eine Arztpraxis geworben werden darf. Unsachliche Informationen, Selbstanpreisung und Massensendungen an die Bevölkerung sind beispielsweise unzulässig. Da die Patienten Informationen auf Home- pages nicht aufgedrängt bekommen, sind Präsentationen im Internet erlaubt.In Deutschland hat der Vorstand der Bundesärztekammer 1998 einen umfangreichen Interpretationsbeschluss bezüglich der Darstellung einer Praxis im Internet gefasst. In der Schweiz hingegen habe der Ehrenrat diesbezüglich noch keinen Interpretationsentscheid gefällt, weiss Robert Gmür vom Rechtsdienst der FMH. «Unter Ärzten ist es verbreitet, sich auf einer Homepage vorzustellen; bei der Standeskommission sind bisher keine Klagen eingegangen», begründet Gmür das Fehlen des Interpretationsentscheides. Solange die Inhalte den Richtlinien des Standesrechtes der FMH entsprechen, gebe es keinen Grund, eine Klage einzureichen.

Fotos im Internet sind erlaubt

Weitere Rheintaler Ärzte mit einer eigenen Homepage: www.dr-frei.ch, www.osir.ch, www.baby-heiden.ch, www.baby-altstaetten.ch.

(Quelle: Tablatt Online Regionen | Rheintal | Freitag, 18. Januar 2002)

UNICEF-Zertifikat "stillfreundliches Spital" für das Spital Altstätten / Datum: 22. Mai 2004

Nach über 2-jähriger Vorbereitungsphase und intensiver Arbeit aller Schwestern unseres Wochenbettes unter Leitung der Stationsleiterin Frau Karin Steiger und Stillberaterin Frau Silvana Schäpper hat unsere Klinik das gesteckte Ziel erreicht: Wir haben mit besonderem Lob die Auszeichung stillfreundliches Spital von der UNICEF erhalten. Wir dokumentieren damit das hohe Niveau, auf welchem unsere Klinik arbeitet und zeigen unsere Bereitschaft, unsere Arbeit beurteilen und zertifizieren zu lassen. Ich danke hiermit allen Beteiligten für diesen gemeinsam erreichen Erfolg!

Homepage neu gestaltet / Datum: 16. Mai 2004

Die Homepage der Praxis Dr. Böhi wurde vollständig neu gestaltet. Nebst verbesserter Übersichtlichkeit bietet sie auch zusätzliches Informationsmaterial. Sehen Sie sich um!


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